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Fisher-Price PixelVision – Die Mutter aller Experimentalfilm-Kameras
Klaus Ulbricht, Berlin
Besthander seit 26.08.2015 | 7 Suchstories
Fisher-Price PixelVision – Die Mutter aller Experimentalfilm-Kameras
Für mich gibt es kaum etwas, das ich so stark mit den Anfängen meiner Experimentalfilmerei verbinde, wie die Fisher-Price PXL2000. Damals musste ich mir mit mehreren Studenten eine Kamera teilen, weil wir alle wenig Geld hatten. Nun würde ich gerne eine PXL2000 mein Eigen nennen!

Die "Mutter aller Experimentalfilm-Kameras" war als so genannte Toy-Cam gedacht und machte auch entsprechende Aufnahmen: Sie konnte maximal 100 Bildzeilen schreiben, nahm dazu auch nur in Schwarzweiss auf, hatte dafür aber das großartige Feature, Video auf Audio-Kassetten aufnehmen zu können, womit das Filmmaterial außerordentlich günstig war.

Die 100 Bildzeilen sorgten für den typischen pixeligen Blurry-Effect, den man ansonsten nur mit aufwändigen Videoeffekten erzeugen konnte. Die Audio-Kassetten liessen sich auf gute, alte Weise mit Schere und Kleber bearbeiten, sodass sich insgesamt schöne Composits erstellen liessen.

Wer ein originales, unmodifiziertes Modell besitzt, der möge mir dies bitte anbieten!

Vielen Dank!
Veröffentlicht: 07.04.2016 | Aktualisiert: 22.04.2016
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